Ausschnitte

31. August 2009

Jippie! Meine Fotos von Schweden sind da. Wie anders sich Papierbilder doch anfühlen … Hochglanz statt Bildschirm. Zwar klein. Doch fein.

Betrachtend fühle ich die Stimmungen nach. Erinnere mich. Genieße erneut. Schöne ein wenig.

Ich betrachte den gewählten Ausschnitt. Frage mich, warum so? Warum nicht anders?

Ich wähle immer einen Ausschnitt. Das Ganze geht nicht.
Ich wähle, was ich fotografieren will.
Ich wähle, was ich erzählen will.

Stückwerk. Patchwork. Ausschnitt. Immer schneide ich ab, immer verwerfe ich das, was nicht auf das Bild und in die Geschichte soll. Ohne die Abschnitte wirklich betrachtet zu haben.

Doch wenn der von mir gewählte Ausschnitt andere ebenfalls anspricht, freue ich mich.
Und wenn meine Auswahl andere berührt, rührt es mich.

Obwohl doch schon alles bereits
gesagt
abgebildet
erzählt
gemalt
gebaut
gemacht
worden ist.

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Sieben Jahre an der Aare

30. August 2009

Eidechse sein
auf dem Stein
dem Rauschen
lauschen
Wind auf der Haut
Aaredüfte
Gummiboote
Lachen
Ruhe in mir

DSC02345sm

Nach dem Baden auf dem Stein sitzend Peter Stamms „Sieben Jahre“ fertig lesen. Zwischendurch die heiße Haut abkühlen. Eintauchen ins grüne Nass.

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Das Wort Dreiecksgeschichte, das Moral impliziert, will mir für Alex‘ Dilemma nicht wirklich gefallen. Auch wäre es zu kurz gegriffen, wenn wir seinen Konflikt ausschließlich auf die Zerrissenheit, in der er sich in Bezug auf die zwei Frauen seines Lebens befindet, schieben würden. Das alles geht tiefer und reicht weiter zurück, doch geht es im erzählten Ausschnitt eben um seine Beziehung zu zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Der einen Frau, Iwona, einer illegal eingereisten Polin, ist er zu einer Zeit verfallen, als er sich bereits mit seiner zukünftigen Ehefrau Sonja getroffen hat. Iwona liefert sich ihm von Anfang an aus. Beinahe willenlos, dennoch sehr bewusst, in hingebungsvoller, romantischer Liebe. Bei ihr lebt Alex seine Schattenseiten aus. Er fühlt sich von ihr angezogen und zugleich abgestoßen. Und es stößt ihn ab, wie er sich ihr gegenüber verhält. Obsession auf beiden Seiten. Das erwünschte Kind, das seine Frau nicht zu empfangen fähig ist, trägt nach sieben Jahren Ehe schließlich die ungeliebte Geliebte Iwona aus. Ungeplant allerdings. Iwonas Liebe zu Alex geht so weit, dass sie in seinen und Sonjas Adoptionsvorschlag einwilligt.

Ein Mensch, der liebt, hat immer schon gewonnen!, behauptet Alex. Rechtfertigung oder ein plumper Versuch, Iwona ein glückliches Leben anzudichten? Oder ist sie womöglich tatsächlich glücklicher als Alex und Sonja? Du bist, was du liebst, nicht wer dich liebt, lässt Stamm seinen Protagonisten sagen. … es ist schlimmer, nicht zu lieben, als nicht geliebt zu werden.

Nachdem Sonja und Alex die kleine Sophie adoptiert haben, verschwindet Iwona von der Bildfläche. Obwohl Sonja wunderschön ist, fragt sich Alex zuweilen, ob er sie wirklich je geliebt hat. Vielleicht schon? Um ihrer Schönheit willen? Sonja ist kühl und sachlich. Die beiden Architektur-Fachleute sind ein perfektes Team. Später die perfekte Familie. Und natürlich haben sie das perfekte Geschäft.

Antje, eine alte Freundin der beiden und Künstlerin, ist anlässlich einer Ausstellung zu Besuch in München. Sie war es damals gewesen, die die beiden verkuppelt hat. Nach der Vernissage beginnt Alex Antje seine Geschichte zu erzählen. Nach großen Krisen in der Beziehung und im Geschäft, das kurz vor dem Scheitern stand, scheint nun – nach achtzehn Jahren – doch alles wieder im Lot zu sein.

Und sie lebten glücklich und zufrieden, sagt Antje, nachdem Alex am übernächsten Tag endlich seine Geschichte zu Ende erzählt hat. Wenn es doch so einfach wäre wie bei ihr, die ihr Liebesleben sehr freimütig gestaltet! Antje hat einen jungen Liebhaber. Ich liebe ihn, wenn ich mit ihm zusammen bin. Aber ich vermisse ihn nicht, wenn er nicht da ist, sagt sie über diese Beziehung. Ich genieße es, so lange es dauert.

Die Abwesenheit von Schuldgefühlen beschäftigt Alex ebenso, wie seine Unfähigkeit, sich wirklich auf die Liebe einlassen zu können. Große Themen. Ein mutiges Buch. Peters Stamms dichte, knappe Sprache, die sich fast von selber liest, deswegen aber keineswegs simpel ist, lässt in mir Bilder entstehen, berührt, geht unter die Haut.

In „Sieben Jahre“ ist Stamm das Porträt eines Mannes gelungen, der trotz seiner Ambivalenz und trotz all seiner Schattenseiten sympathisch bleibt. Menschlich eben. Genau das mag ich an Stamms Figuren. Lesen! Oder es sich vom Autor vorlesen lassen! Hier die Daten.


ES

30. August 2009

Es kommt gut!, sagten wir gleichzeitig. Sie nickte. Ich bin sehr zuversichtlich. Wir umarmten uns und ich fuhr nach Hause.

C. ist eine meiner ältesten Freundinnen. Zwar nicht die langjährigste, doch an Jahren beinahe die älteste. Eine weise, humorvolle Frau Anfang sechzig. Immer wieder genieße ich es, mit ihr über das Leben zu philosophieren. Zumal sie mich in ganz schwierigen Zeiten begleitet hat. Und ich sie. Das verbindet.

Auf einer kleinen Wanderung mit ihrer Hündin Shanta erfahre ich von ihren neuen Plänen. Ins Tessin will sie umziehen. Einfach so. Seit ich sie kenne, hat sie sich immer wieder an einem anderen Ort – allerdings meist hier in der Nähe – angesiedelt. Ihre Lust auf neue Erfahrungen ist ungebrochen, obwohl sie gesundheitlich nicht auf der Höhe ist. Ihr Optimismus ist ansteckend und ihre Lebensfreude springt wie ein Funke auf mich über.

Auf dem Heimweg hallt jener letzte Satz nach: Es kommt gut. Ein Glaubenssatz höchster Güte. Ein Satz, an dessen Inhalt ich glaube, weil ich ihn glauben will. Doch wer oder was erfüllt diesen Satz, wenn nicht ich selber? Die den Gedanken und Worten innewohnende Schöpfungskraft manifestiert, während ich den Satz denke, fühle, wirken lasse, den Inhalt desselben in der Materie. Glaube ich jedenfalls. Denn zwar sehe ich mich als das Geschöpf meiner Eltern und als das Geschöpf unsichtbaren, göttlichen Ursprungs, doch andererseits sehe ich mich eben auch als Schöpferin. Biologisch gesprochen bin ich eine Gebärende, aber ich bin auch die Schöpferin meiner Gedanken, meiner Umstände, meiner Wirkung auf mein Umfeld. Und ich bin die Schöpferin meiner Befindlichkeit … Ich kreiere – vereinfacht gesagt – alles selber. Bis eben auf jene Dinge, die ich nicht beeinflussen kann …

Doch auch an dieses Unerklärliche, dieses für uns nicht nachvollziehbare Schicksal, auch daran glaube ich. Will heißen, ich glaube, dass es existiert. Ob es blind oder sehend, mitfühlend oder taub, liebevoll oder neutral ist oder gar böse, hängt für mich von der Tagesform ab. Meistens denke ich, dass es alles gleichzeitig ist. Weil sich ja das Gegenteil im Gegenteil zeigt – doch dieses Allesgleichzeitige hat natürlich keine Polare. Glaube ich. Jetzt. Und so.

Ich gestehe: Es ist mir egal, ob das, was ich glaube, wahr ist. Wahr im absoluten Sinn. Falls es denn Absolutes gibt. Da ich lieber an das Vorläufige als an das Absolute glaube, genügt es mir, zu glauben, was ich glaube. Da doch eh alles gleichzeitig und wahr ist, meine ich. Was ist glaube, ist solange wahr, wie ich daran glaube. Und weil ich daran glaube, wirkt es. Doch das hatten wir schon. 🙂


Guten Morgen Gretchen

29. August 2009

Wichtiger als was wir glauben, ist, glaub ich jedenfalls, dass wir etwas glauben. Ans lautere Nichts oder an göttliche Arrangements ist da einerlei.

An etwas zu glauben, bewahrt uns davor, die Sinnlosigkeit des Lebens in seinem ganzen Umfang wahrzunehmen. Doch alles, was wir glauben, ist – vom Subjekt aus gesehen – Stückwerk. Ist Krücke. Ist Übersetzungshilfe. Ist Überlebensstrategie.

Ob es objektiv gesehen etwas gibt, woran es sich zu glauben lohnt, ist ein anderes Kapitel. Und ich behaupte hier auch nicht, dass ich nicht an solche Objekte glaube, sie für wahrhalte. Denn das tue ich. Irgendwie. Ganz besonders glaube ich an unsichtbare Netze und den lebendigen Geist in allem. An Verbindungen glaube ich. An Synapsen. An Schaltstellen und  an das unsichtbare, göttliche Internet sozusagen. Meine Festplatte ist so konstruiert, dass sich darauf solcherlei Software installieren lässt. Mein Betriebssystem tickt deutlich westlich, was heißt, dass ich gewisse „fremde“ Dinge nicht nachvollziehen kann. Nicht, weil ich es grundsätzlich nicht will. Mir fehlt schlicht die Relevanz.

Item. Wir brauchen also, wie gesagt, etwas, woran wir glauben und uns festhalten können, um besagte Sinnlosigkeit zu ertragen. Ob diese Sinnlosigkeit wirklich ist, weiß ich nicht. Sie ist auf alle Fälle relativ. Glaub ich jedenfalls. Relativ sinnlos eben. Doch mitten in der gelebten Sinnlosigkeit erlebe ich das Leben manchmal ausgesprochen sinnlich. Was dem Ganzen wieder Sinn verleiht. Ooops. Und so weiter und so fort.

Wir alle glauben. Etwas. Vieles. Bewusste und unbewusste Glaubenssätze steuern jede unserer Handlungen. Zum Beispiel: „Wenn ich krank bin, werde ich wieder gesund!“ Das weiß ich, weil es immer so war. Bis jetzt. Und hoffentlich auch zukünftig.

Meine Vorstellungen vom Leben und diese Glaubenssätze, die schon ganz früh gesät wurden – pränatal womöglich? – sind von einander abhängig. Da haben wir es: Alles verbunden.

Doch jetzt putz ich erst einmal meine Wohnung.

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Eben in meiner Fadenkiste gefunden. Ein weiterer Voller EinSatz.

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Ein kleines Credo

Ich glaube an die Wirkung, denn da etwas wirkt, IST es, ob ich es nun sehe oder nicht und deshalb glaube ich an den Wind und an die Steine im Flussbett, an die Orange in der Schale und an den Orgasmus, an den Kater nach einer zu kurzen Nacht und an die Lebensfreude, an die Tränen ebenso wie an den Tod, auch glaube ich an die Macht des Kugelschreibers als Zauberstab und ich glaube an die Macht der Worte.


to do

29. August 2009

Bin unzufrieden irgendwie. Lebe ich so, wie ich will? Wenn nein, was müsste ich verändern? Wäre das Problem gelöst, wenn ich ein paar Äußerlichkeiten ändern würde und wenn ja, welche? Dabei postuliere ich ständig, die Form sei unwesentlich. Auf die Einstellung komme es an. Verkehrte Welt, in der ich mich mal wieder tummle. Wie im Kinderspiel, wo das Gegenteil gilt von dem, was gesagt wird.

Paradoxien, Spiegelbilder, Gegensätze. Und immer wieder inspirieren sie mich …

Die leise Unzufriedenheit tuschelt mir die Ohren voll. Sie nervt mich.  Oder besser: ich nerve mich. Besonders darüber, dass ich meine Langsamkeit bereits wieder verloren habe. Dass ich bereits wieder am Listen abtragen bin. Notiert habe ich nicht nur, was ich tun sollte, nein, auch was ich tun will … Auf einer der Listen stehen Namen drauf. Menschen, die ich mag. Vernachlässigte Beziehungen, die ich beleben will. „Ich melde mich bald!“-Versprechen, die einzulösen sind.

Dabei will ich doch bloß meine innere Ruhe – ob alleine oder mit anderen ist da einerlei. Das Gegenteil dieses aktuellen Getrieben-Seins. Frei sein.

Da! Schon wieder ein Gegenteil. Im Gegenteil ist immer das Gegenteil mit eingepackt. Logisch.

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Während ich heute Nacht im Bett diesen Gedanken lauschte, schichtete ich sie bereits in blogtaugliche Sätze um.

Bin gefangen von diesem Ding, diesem Blog, diesem Ort der relativ anonymen Selbstdarstellung. Diesem Ort des lauten, schriftlichen Denkens. Bin gefangen von der Leichtigkeit, mir der es mir gelingt, schreibend Ordnung in meine oft genug Wirren Gedanken zu bringen. Bin – jawohl, das auch! – gefangen vom unsichtbaren Publikum. Von den Statistik-Zahlen.

Gefangen im Geltungsdrang? In der Egomanie? Gefangen in der Freiwilligkeit!

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Mal wieder ein „Voller EinSatz“ aus meiner Fadenkiste. Passt irgendwie.

ZeitGeist

Um deinen dunkelgrauen ZeitGeist bei Laune zu halten, brauchst du ihn bloss wie eine Parkuhr – mit deinem Zeitmangel – zu füttern, doch egal, ob du nun mit Zeit handelst, nie Zeit hast, Zeit abarbeitest, andern Zeit stiehlst, Zeit absitzest, Zeit vorarbeitest, um freie Zeit zu schaffen oder ob du gar Zeit vertrödelst oder totschlägst, eins darfst du auf gar keinen Fall tun, denn sonst wird er sauer: Zeit haben.


Clustern I

28. August 2009

Trotz Fieber habe ich mich heute Morgen ins Sternchen gesetzt und die Stadt verlassen. Nicht ganz freiwillig und doch ganz und gar, weil ich es will, fuhr ich aufs Land und traf eine Naturheiltherapeutin. Ich recherchiere für einen Artikel, der im Dezember erscheinen wird, und traf deshalb jene Heilpraktikerin, über die und deren Arbeit ich berichten soll.

Ich gebe zu, dass mich ihre Methode fasziniert. Trotz meiner Skepsis. Die Ausgangslage für die verschiedenen Therapieformen, die sie anwendet, ist das Blut. Es wird nach einem ganz bestimmten Verfahren getrocknet und kristallisiert. Das Muster des hoch vergrößerten Blutbildes liefert Hinweise über unseren ganzheitlichen Zustand. Die darin enthaltenen Codes wurden im Laufe der Forschungen immer feiner entschlüsselt und können, je nach Bedarf, für eine medizinische Diagnose oder für psychologische Befunde gelesen werden. Oder lassen sich für Methoden wie Systemstellungen (inspiriert von Hellinger) einsetzen. An einer solchen Aufstellung werde ich – für meinen Schreibauftrag –  in zwei Wochen teilnehmen.

Heute habe ich erstmal meine Blutprobe abgeliefert und mich mit ersten Infos eingedeckt. Die Auswertungsbögen der Muster anderer Blutbilder, welche mir die Therapeutin gezeigt hat, waren in meinen Augen sehr aufschlussreich. Da kann doch tatsächlich auf Grund des Blutkristallbildes auf familiäre Zusammenhänge, Themen, Problemstellungen, Blockaden geschlossen werden, wenn ich das Ganze glauben soll. Oder vielleicht auch ohne, dass ich daran glaube?

Eine künstliche, doch sehr fundierte Art des Hellsehens sei es, meinte Frau. K. Vieles ist wissenschaftlich nachvollziehbar, doch die Interpretation der Muster hat für mich schon etwas magisches an sich. Entweder Hokuspokus oder Inspiration! Ich will es ausprobieren. Freiwillig. Und werde erst noch dafür bezahlt!  🙂

Die Heinz-Cluster-Medizin ist ein Analyse- und Therapieverfahren, das moderne Forschung mit traditionellem Wissen vereinigt. Ihre Wurzeln liegen in der Paracelsus-Spagyrik, der Kristallographie und der Quantenmechanik.

Sie wurde von Ulrich-Jürgen Heinz anlässlich eines schweren Krankheitsfalles in der Familie entwickelt. Er begann sich für die Blutkristallanalyse, Destillationsverfahren und Pflanzenheilkunde zu interessieren und entwickelte daraus eine eigene Heilmethode. Diese sehr umfassende und vielseitige Therapie integriert all sein Wissen als Kunsttherapeut, Akustiker, Pädagoge, Philosoph und Pflanzenheilkundiger.

Neben den körperlichen und funktionellen Stoffwechselabläufen werden auch psychosoziale Aspekte mit ihren weitreichenden Wirkungen und Beeinträchtigungen sensibel herausgearbeitet. Die Auswertungen zeigen nicht nur das, wonach gesucht worden ist, sie liefern ein Gesamtbild des Menschen und zeigen auch Störungen auf, wonach nicht gesucht worden ist.

Aus reiner Neugier habe ich Frau K. gebeten, mir nicht nur die für die Aufstellung notwendige psychologische Auswertung zu besorgen, sondern auch eine, die mehr über meine körperliche Befindlichkeit aussagt. Nicht, dass ich hypochondrisch veranlagt wäre, nein, eher im Gegenteil … mal gucken …

Ach, übrigens, ich habe noch immer Fieber … Die Erkältung ist inzwischen erträglich, doch das Fieber – immer um 37.5 herum – nervt. Diese Wattescheibe. Alles Zeitlupe. Jetzt, wo ich eh frei hätte, wäre ich lieber gesund.

Aber, he nu … was wottsch mache …? Ich übe mich in Geduld …


Lidköping & Göteborg – die Bilder

27. August 2009

Lidköping wird mir in allerbester Erinnerung bleiben … Sonne. See. Der Kanal, den ich auf- und ab joggte …
Bilder findet Ihr hier …

Den letzten Schweden-Tag verbrachte ich in Göteborg.
Die Bilder von dort und von der Rückreise findet Ihr hier …

Wasserlilien