Mein aktueller Ausgleich zum Stress im Büro und der Packerei von Hab und Gut zuhause: Bilder umbauen …
Besucht mich doch mal in meinem virtuellen iPhone-Art-Raum … (hier klicken).
Bilder: iDogma –
u. a. mit Diptic und Pic Grunger bearbeitet …
Mein aktueller Ausgleich zum Stress im Büro und der Packerei von Hab und Gut zuhause: Bilder umbauen …
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Bilder: iDogma –
u. a. mit Diptic und Pic Grunger bearbeitet …
Ich sitze auf dem Sofa. Trinke Bier. Denke an alles. An nichts. Schaue die leeren, weißen Wände an. Spüre die Unabänderlichkeit.
Erinnerungen ans Wochenende. Letzte Besuche vor dem Umzug. Freundinnen. Freunde. So wird es niemals mehr sein, so, wie es bis jetzt war. Unwiederbringlich vorbei.
Ein weiterer Band meiner Lebensgeschichte geht seinem Ende entgegen. Die letzten Seiten schreibe ich. Heute. Morgen. Übermorgen. Absehbar. Das Finale, mein Happyend in Bern. Und da ist Vorfreude auf das neue Kapitel im Lebensbuch.
Be continued, steht auf der letzten Zeile, à suivre.
Das neue Buch liegt bereit. Bereits sind die ersten Seiten skizziert.
Doch halt, da gibt es ja gar keinen Plot, das ist richtiges, gelebtes Leben.
Ich schreibe mein Drehbuch wohl mit, doch da sind so viele Miteinflüsse, über die ich keine Macht habe. Nicht auf Gefühle, nicht auf Fakten. Aufs Wetter ebenso wenig wie auf Stimmungen anderer, auf Straßenverkehr oder auf Mond- und Sternenkonstellationen. Alles steht ständig zu allem in einem Verhältnis. Sympathikus. Parasympathikus. Wechselwirkungen. Polare Bewegungen. Energie. Gaddafi. Kernspaltung. Vom Kleinen ins Große und zurück. Wieder ins Detail, wo – wie es heißt – der Teufel hockt.
Ich sitze auf dem Sofa. Trinke Bier. Kleine Welt. Müde. Mutig. Machtlos. Menschlich.
Bild: iDogma -
Mit Hipstamatic fotografiert, mit Diptic montiert, mit PS Express geschärft und gerahmt.

Bild: iDogma -
aufgenommen mit Hipstamatic, bearbeitet mit Diptic und PS Express, veröffentlicht mit Blogger+.
Samstagabend im Olten. Wohltuende Besuche hinter und ein warmes Bett vor mir.
Bilder: iDogma -
aufgenommen mit Hipstamatic. Bild drei bearbeitet mit Pro HDR und PS Express (Library Funktion: Sandwichtechnik).

Bild: iDogma-Art -
Mit dem rechten Mittelfinger auf Art Studio Lite-App kreiert und bearbeitet und mit der Blogger+-App veröffentlicht.
Bild: iDogma-Art -
Mit dem rechten Mittelfinger auf Art Studio Lite-App kreiert, mit PS Express bearbeitet und mit der WordPress-App veröffentlicht.
Heute in die Pfanne gehauen …

Bild: iDogma. Mit ProCamera fotografiert, mit PS Express bearbeitet (beschnitten, geschärft, gesättigt, scetched) und mit Blogger+ ins Netz geschubst.
Freitags und samstags in Bern unterwegs …



iDogma: Bilder mit der Kamera von Everytrail aufgenommen, mit PS Express bearbeitet und mit Blogger+ gebloggt.

iDogma pur: aufgenommen mit ProCamera, bearbeitet mit PS Express und gepostet mit Blogger+
Und jetzt gehts weiter mit packen … Der Countdown läuft, noch zweiunddreißig Tage in Bern …
Heute der Versuch, Laptop und iPhone zu vereinen.
Da ich keine Lust hatte, einen langen Text in die Minitastatur zu klicken und ich eh mit Irgendlink immer wieder über die (Un)Möglichkeiten der Apfeltelefone diskutiere, folgt hier ein weiterer “iDogma im Text”-Versuch.
Ein Draufklick macht den Text größer.
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EDIT nach dem Urlaub:
Es ist Abend. Ich habe zwei Tabletten intus. Wieder muss ich Antibiotika nehmen. Die eine Tablette ist von der Kur, die andere soll den Krampfschmerz lindern. Der Arzt in Biasca, zu dem wir heute notfallmäßig gefahren sind, hat eine Blasenentzündung diagnostiziert. Seit drei Tagen hatte ich schon leichte Schmerzen, heute Nacht wurde es so schlimm, dass ich – auch auf J.s Drängen hin, meine Schmerzen ernst zu nehmen – nicht mehr länger warten wollte. Ich wollte wissen, was los ist. Und jetzt ich hoffe einfach mal, dass das Zöix wirkt. Ein klein wenig niedergeschlagen bin ich schon, will ich uns doch mit meinem Kranksein die Ferien nicht versauen.
Ach nö, sagt mein Liebster. Er lässt sich zum Glück – was sein großes Talent ist – nicht aus der Ruhe bringen und lässt sich immer auf den Moment ein. Was für ein Geschenk, dieser wunderbare Mensch doch ist! So, das musste endlich mal gesagt werden.
Dennoch ist da diese kleine, nach feuchtem Herbstlaub duftende Wehmut. Jener Mut zum Weh … Ist es nicht so, dass je größer und je schöner eine Liebe wird, desto größer, kostbarer und voller wird der gemeinsame Erfahrungs- und Erlebnisschatz. Und entsprechend wohl auch die Verlustangst.
Neulich, als ich mal wieder leicht panisch meinen kleinen Apfelcomputer suchte, meinte Irgendlink, dass ein iPhone doch materiell ein relativ kleiner Verlust sei. Umso größer der Verlust all der Daten.
Der Speicher eines Computers in Beziehung zu seinem Menschen als Metapher für das Netz zwischen uns Lebewesen? Warum eigentlich nicht. Einziger Unterschied: Mein iPhone würde mich wohl kaum vermissen, wenn es mich nicht mehr hätte, doch bei uns Menschen gilt , dass je wertvoller mir jemand wird, desto verletzlicher ich ihm gegenüber bin. Und deshalb tut Liebhaben eben auch weh.
Womit wir beim erwähnten Mut zum Weh wären. Ein schönes Weh irgendwie.